Informationsmedizin

Der medizinische Teil der PräsenzMedizin!

Die Informationsmedizin.

 

Jede Form braucht als Grundlage eine Information. Dies ist in der gesamten Natur so,  im menschlichen Körper und auch bei allen Dingen die wir produzieren.

Die Entstehung der Informationsmedizin wurde schon vor über 100 Jahren durch den Beginn der Quantenphysik eingeleitet, wo gezeigt werden konnte, dass Atome keine kleinen unteilbaren „Steinchen“ sind.
Sie sind vielmehr wie ein Feld (Informationsfeld, Energiefeld) zu sehen, in dem nur sehr wenig, wenn überhaupt „Materie“ zu finden ist.

Dieses ist bisher von der traditionellen Medizin in dieser Form weder erkannt noch anerkannt.

Ihr ganzer Körper besteht aus diesen Atomen, die die Grundlage für alle Moleküle bilden. Diese sind die Basis für alle Zellen, aus denen schließlich alle Organe bestehen und der gesamte menschliche Körper. Wenn nun viele dieser kleinen Felder zusammenkommen, ist es sehr unwahrscheinlich, dass etwas anderes entsteht, als auch ein Informations/Energiefeld.
Der gesamte Körper ist somit logischerweise eher ein Schwingungsfeld als ein „fester Klumpen“, auch wenn sich das für unsere Sinne anders darstellt.

Um die Informationsmedizin für Menschen nutzbar zu machen, war die Entdeckung wichtig, dass die verschiedenen Organe, Zelltypen und auch Zellbestandteile des Körpers im gesunden Zustand ganz spezielle Frequenzmuster aussenden. Diese wurden im Laufe der Zeit für alle Körperstrukturen gemessen und gespeichert.

Innerhalb der Informationsmedizin ist es mit speziellen Systemen, wie zum Beispiel dem Metatronsystem möglich, den aktuellen Zustand der verschiedensten Frequenzmuster im Körperfeld zu messen und danach mit den bekannten Referenzwerten zu vergleichen. Die Wellen im Körperfeld werden in computerlesbarem 1-0-0-1-0-1-1 Signale geändert, so dass der Computer mit den ermittelten Werten arbeiten kann. Alle Zellarten des Körpers und auch die bekannten Erkrankungen oder auch Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) haben ein ganz bestimmtes Frequenzmuster.
Die Übereinstimmung oder Abweichung mit diesen bekannten Frequenzmustern wird im Körperfeld gemessen und die Ähnlichkeit vom gemessenen zum bekannten Frequenzmuster blitzschnell ermittelt und angezeigt.

Frequenzmuster können sich gegenseitig beeinflussen. Hierdurch ist es möglich, die Informationen zu errechnen, welche die Abweichung vom gesunden Zustand wieder korrigieren können.

Ob dies dann wirklich eintritt und warum manchmal auch keine Veränderung stattfindet, oder auch Symptome, die auf der Informationsebene ausgeglichen wurden, wieder auftreten, erklärt die PräsenzMedizin.

Das Angenehme an der Informationsmedizin für die Patienten ist, dass sie komplett frei von Nebenwirkungen oder Komplikationen ist. Die Informationsmedizin ist eine wunderbare Ergänzung zu den bisher vorhandenen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten.

Wie bei allen Systemen ist entscheidend, dass der Anwender die Zusammenhänge zwischen den bisherigen traditionellen Sichtweisen und der Informationsmedizin versteht und dies auch dem Patienten erklären kann.

Wir können heute gut beobachten und beschreiben, was in menschlichen Zellen geschieht. Woher jedoch die vielen Billionen Zellen im Körper wissen, was sie in den verschiedensten Situationen tun sollen, verstehen wir bis heute nicht.
Welche Information sie wann von der DNA ablesen müssen, um die richtigen Moleküle zum richtigen Zeitpunkt produzieren zu können und ein Mensch zum Beispiel heranwachsen kann, beziehungsweise der Körper erhalten wird, davon haben wir keine Ahnung.

In der Natur muss eine umfassende, alles steuernde Information vorhanden sein, wo es sich für uns Menschen, wenn man genau hinschaut nur empfiehlt, diese möglichst nicht zu stören.

Wie dieses „Nicht-Stören“ funktioniert zeigt die PräsenzMedizin auf.

Die Informationsmedizin kann außer bei akut lebensbedrohlichen Situationen und gröberen Verletzungen, die einer chirurgischen Behandlung bedürfen, überall eingesetzt werden.
Jedoch kann in der Informationsmedizin, wie auch der PräsenzMedizin, nichts versprochen werden.

Wenn Sie bereit sind alles bisher Gelernte und Geglaubte in Frage zu stellen und zu hinterfragen, werden Sie von den Möglichkeiten der PräsenzMedizin begeistert sein.